Suchmaschinenoptimierung Archives

Ja, sicherlich lohnt es sich eine Sitemap im HTML oder XML Format anzulegen.

Aber, was ist eine Sitemap ueberhaupt?

Wenn wir von einer Sitemap sprechen, meinen wir eine statische Seite im HTML oder XML Format, die alle (gewünschten) Links zu Produkten bzw. Seiten eines Internetauftritts beinhaltet. Diese Links sind hierarchiesch angeordnet und erleichtern es dem Besucher zu den einzelnen Seite zu navigieren.

Allerdings werden wohl weniger die Besucher einer Internetpräsenz auf die Sitemap zugreifen, sondern eher die Crawler der Suchmaschinen. Der große Vorteil einer Sitemap ist ansich, daß Sie keinerlei unnötige Informationen enthält, sondern im Regelfall nur Links führt und evt. einen kleinen Text zu Produkt oder der verlinkten Seite. Read the rest of this entry

Zuerst einmal: Suchmaschinenoptimierung ist immer ein Balanceakt – optimiert man zu viel ist man Spammer, optimiert man zu wenig ist die Seite nicht perfektioniert.
Doch intensive Optimierungen müssen nicht damit einhergehen, dass man die Regeln und Richtlinien der Suchmaschinenanbieter verletzt, sobald es jedoch konkret wird, schweigen Anbieter wie Google gerne.

Man sollte ein gutes Gefühl dabei haben

Dies gilt grundsätzlich. Dafür gibt es sogar eine „Prüfmethode“ direkt von Google und lautet grob zusammengefasst: „Bringt dem Besucher meiner Seite der Inhalt auch etwas?“ „Würden diverse Inhalte auch auf der Seite landen wenn sie nicht suchmaschinenoptimiert wäre?“.
Wenn man also mit einer imaginären Konkurrenz-Seite erklären sollte, was man bei den Optimierungen alles gemacht hat, sollte man ein gutes Gewissen dabei haben.
Viel helfen tuen einem solch wage Aussagen natürlich nicht viel – im Einzelfall ist dies natürlich schwer festzumachen.

Ein paar Grundsatz-Regeln

Diese Liste stellt keinerlei Anspruch an Vollständigkeit und dient nur als grobe Orientierung von Dingen, die man sein lassen sollte:

  • Keine verborgenen Texte und Links die für den Besucher der Seite nicht sichtbar sind
  • Keine irreführenden Weiterleitung und Cloaking (= dem Besucher wird eine andere Seite angezeigt als der Suchmaschine)
  • Keine automatischen Anfragen an Google und Co senden
  • Keine Seiten, Domains und Sub-Domains, welche die gleichen oder sehr ähnliche Inhalte tragen
  • Keine Brückenseiten beziehungsweise Doorways einsetzen (= optimierte “Vorseiten”, die den Besucher auf die eigentliche Seite umleiten)
  • Keine Texte mit irrelevanten Wörtern, die einzig und allein der Suchmaschinenoptimierung dienen

Geht das auch konkreter?

Viele fragen sich bei der obigen Liste möglicherweise “Was sind denn irrelevante Wörter?” oder “Wann ist tragen die Unterseiten meiner Seite ähnliche Inhalte?”. Um dort ein wenig “Insiderwissen” erfahren zu können, sollte man bei den Suchmaschinen selber anfangen. Da Google dabei wie immer am wichtigsten ist, sollte man die Optimierung auch daran ausrichten. Mit dem Blog von Matt Cutts, der bei Google dafür zuständig ist, Seiten aus Google auszuschließen, kann man (leider auf englisch) noch den einen oder anderen Insidertipp ergattern.

Was machen wenn man schon ausgeschlossen wurde?

Zunächst muss unterschieden werden, ob die Seite automatisiert erkannt wurde, oder aber ob ein Google Qualitätsprüfer die Seite entdeckt. Wenn die Erkennung automatisiert erfolgt ist und der Verstoß nicht allzu kritisch war, dann landet die Seite in einem speziellen Google-Index, genannt “zusätzliche Ergebnisse”, welche deutlich schlechter gerankt wird, als der normale Index. Sollte bei Suchergebnissen dieser Hinweis dabei sein, ist dies ein deutliches Zeichen, dass diese Seite gegen die Google Richtlinien verstößt.
Waren die Verstöße sehr grob und wurden möglicherweise sogar von einem Qualitätsprüfer bearbeitet, wird die Seite komplett vom Google-Index ausgeschlossen. Ist dies geschehen, sollte man die Verstöße sofort entfernen und einen Wiederaufnahmeantrag stellen. (Dies ist bei den “Google-Webmastertools” möglich). Ob die Seite jedoch wieder aufgenommen wird, kommt immer auf den Einzelfall an und ist nie komplett sicher.

Linkbuilding oder Backlinkaufbau

Linkbuilding ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung von Suchmaschinen. Es geht darum, sowohl Anzahl wie auch die Qualität der Backlinks von Webseiten zu optimieren. Es ist der Schlüssel für hohe Rankings. Das bedeutet, dass eine Internetseite Links sowie Partnerschaften mit den unterschiedlichsten Portalen benötigt, um im Ranking aufzusteigen. Dies heißt, die Position in den Suchmaschinen steigt. Je höher die Position, umso mehr Besuche. Nur darum geht es bei dem ­Linkbuilding. Es sollen möglichst viele Menschen auf die eigene Seite geführt werden.

Darum ist es auch unerlässlich, kontinuierlich Linkbuilding Maßnahmen auf der eigenen Internetseite durchzuführen. Das bedeutet oftmals langweilige Arbeiten wie das Eintragen in die unterschiedlichsten Online Verzeichnisse. Dadurch kann man in den allermeisten Fällen kostenlos Links für die eigene Webseite generieren. Ein weiteres Mittel sind Pressemitteilungen. Diese sollten in regelmäßigen Abständen an die verschiedensten Presseportale versandt werden. Durch diese Maßnahme kann man sehr viele Backlinks erhalten. Durch die Pressemitteilung im Internet können unterschiedlichste Links auf die Webseite hinweisen und so hat es hervorragend funktioniert.

Auch Onlineforen bieten die Möglichkeit, in der Signatur einen Link zur eigenen Webseite zu setzen. Damit man Links durch die Signaturen erhält, sollten verschiedene Texte in diesen Foren geschrieben werden. Ein nicht zu unterschätzender Faktor sind Social Bookmarks. Denn diese besitzen im Internet eine sehr hohe Wertigkeit. Wenn viele Bookmarks auf die eigene Seite gesetzt werden, umso besser wird die Bewertung für die eigene Webseite. Man kann die Besucher natürlich anregen, einen Bookmark in verschiedenen Seiten zu setzen. Denn dies bedeutet wiederum einen starken Backlink und vor allem: viele neue Besucher.

Ein Punkt sollte nicht unterschätzt werden: Eine Webseite sollte kontinuierlich wachsen. Sofort alles zu wollen und erst einmal Links sammeln, ist nicht der richtige Weg. Seriöser und ansprechender sind Webseiten, die sich kontinuierlich entwickeln.

So ist das Content Hosting auch eine wunderbare Angelegenheit, an einen Link zu kommen. Hier tauscht man Content gegen Link. Man schreibt Texte und bietet diese einem Webmaster an. Er darf diese veröffentlichen. Im Gegenzug darf man einen oder auch mehrere Links in den Artikel einbauen. Davon profitieren beide: Wenn es sich um einen wirklich guten Text handelt, erhöht sich natürlich seine Attraktivität und man selbst das mehrere Links direkt aus dem Content kommen.

Text Spinning

Unique Content Generierung durch Synonym Austausch und Text Spinning

Heutzutage gibt es immer mehr Möglichkeiten, seine Beiträge nicht nur in einem Shop oder Blog zu veröffentlichen. Auch Social Media Dienste, RSS Feeds, Webkataloge und andere Portale bieten die Möglichkeit Texte zu veröffentlichen in denen man seine Produkte beschreiben und anpreisen kann.
Read the rest of this entry

Surface Links und Deep Links

Im Laufe der Zeit werden Sie immer wieder über den Begriff Deeplinks fallen. Doch was sind Deeplinks eigentlich?

Read the rest of this entry